Affiliate Links zu amazon – Eine Erklärung dazu

Ich habe neulich eine Diskussion verfolgt, in der darum ging, dass sich Rezensenten für ihre Rezensionen bezahlen lassen. Ich verurteile das nicht, aber ich persönlich möchte gerne auf Blogs darüber informiert werden, welche Rezensionen bezahlt wurden und welche nicht. Meine persönliche Meinung!

Darüber hinaus gibt es auch andere Arten der „Bezahlung“: Affiliate Links zu Amazon beispielsweise.

Dazu möchte ich heute ganz kurz und knapp ein paar Worte verlieren:

Diese nutze ich seit geraumer Zeit und wenn man sich die Bloggerszene anschaut, bin ich definitiv nicht alleine damit. Ganz beliebt solche Links unter Youtubern und wenn man die Augen offen hält erkennt man sie schnell.

Allerdings habe ich bisher die Links einfach nur gesetzt und nicht speziell gekennzeichnet. Das werde ich  ab sofort tun. Das ist nur fair euch gegenüber! Ihr werdet sie zukünftig am Sternchen im Link erkennen.

Was bedeutet das für euch? Ganz wichtig: Ihr habt dadurch keine Nachteile!

Aber wenn ihr auf solch einen Link klickt und dann das verlinke Buch bei Amazon kauft (und vielleicht noch etwas mehr) bekomme ich dafür eine kleine „Werbekostenerstattung“. Und wir sprechen hier wirklich von kleinen(!) Beträgen. Nicht, dass ihr denkt ab sofort kann ich im Geld schwimmen.
Ich würde mich lediglich freuen, wenn ich auf diesem Weg einen Teil meiner Verpackungs- und Portokosten wieder erstattet bekomme, die ich bei „Verschenkespielen“ ausgebe.
© Ricarda Ohligschläger

 


3 thoughts on “Affiliate Links zu amazon – Eine Erklärung dazu

  1. Ich benutze die Links auch, aber hauptsächlich, weil es einfacher ist. Denn so ist man berechtigt, Cover, Bilder und Beschreibungen von Amazon zu übernehmen. Da Amazon keinerlei Werbekostenerstattung zahlt, wenn der Kunde irgendwie mit einem in Verbindung gebracht werden kann, habe ich seit 2011 ganze 34 Euro ausgezahlt bekommen. Ich habe schon öfters hinterher gehört, es wäre etwas bestellt worden über meine Blogseite, doch erschienen ist das in der Aufstellung nicht. Und wenn jemand etwas bestellt, den man nicht kennt, bekommt man das eh nicht mit. Ich finde, dieses Programm ist Augenwischerei.
    L.G. Annette

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  2. Ich finde das völlig in Ordnung, schließlich machst du dir immer die Mühe uns zu informieren und gibst mir damit Tipps für neuen Lesestoff! Also mach bitte weiter! ICh freu mich i,,er über deine Posts!

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  3. Hallo Rici,

    bei diesen Dingen sehe ich es zwiegespalten, denn teilweise schaue ich schon lange keine Blogs mehr an. Gerade aus den Gründen wie Viele sich ihr lesen damit finanzieren lassen und vielleicht auch noch für anderes Werbung machen und so eigentlich fast lau durchs Leben kommen.
    Inzwischen schaue ich fast nur noch bei LovelyBooks rein. Denn da weiß man wie es abläuft und damit kann ich leben. Buchblogs eher selten, was ich jetzt nicht verallgemeinern möchte, aber wenn ich ein Buch über einen Link bestelle sehe ich nicht ein, dass andere dafür noch etwas bekommen.
    Da würde ich es besser finden wenn man für Porto usw. Selbst aufkommen muss. Mich kann man jetzt gerne als Blogger angreifen aber als nicht Blogger und jemand der seine Bücher selbst liest sehe ich es nicht ein anderen ihren Buch Konsum zu finanzieren.
    Gruß
    Rebecca

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