Interview mit Claudia Toman

CloseUpEfeuklein1Guten Tag, Claudia Toman. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview genommen haben.
Im Mai ist ihr erster Roman „Hexendreimaldrei“ erschienen. Wie sind Sie auf die Grundidee zu diesem Roman gekommen?

Die Grundidee entstand, wie könnte es anders sein, auf dem Klo. Ich hatte mich tatsächlich mal in einer finsteren Toilette verbarrikadiert und überlegt, wie schön es wäre, jetzt einen Wunsch frei zu haben. Einen sehr fiesen Wunsch, zugegeben. Danach habe ich darüber nachgedacht, was denn theoretisch passieren würde, wenn dieser Wunsch tatsächlich erfüllt würde. Das Kapitel mit der Tütüfee ist damals entstanden, danach blieb die Idee aber noch lange liegen, bis ich die Courage gefunden habe, daraus eine Geschichte zu bauen.

Wie Sind Sie auf die Idee gekommen, Märchenfiguren auf die humorvolle Schippe zu nehmen und warum steht gerade die Märchenwelt im Mittelpunkt dieses Romans.

Ich habe Grimms Märchen immer gerne gelesen und bin auch als Erwachsene oft darauf zurückgekommen, weil da so viel über die menschliche Psyche drinnen versteckt ist. Dazu kommt, dass ich selbst jemand bin, der gerne in Traum- und Phantasiewelten eintaucht, und je mehr diese Luftschlösser auch einen Bezug zur Realität haben, desto besser. Denn umso mehr kann ich mich hinein versetzen….. (mehr)

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Wortman sagt:

    Na hallo – da treff ich doch die Claudia 🙂
    Also Regiearbeit würde mich derzeit mehr reizen 😉 aber ich verstehe deine Einwände schon.

    Gefällt mir

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